Schreibgeräte

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Erstes von 10 streng limitierten Exemplaren im exklusiven Londoner Kaufhaus Harrods verkauft

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Füllfederhalter-Jahresedition „Pen of the Year“ der exklusiven Graf von Faber-Castell Collection lanciert das Unternehmen einen auf 10 Stück limitierten diamantbesetzten Kolbenfüllfederhalter.

Der „Pen of the Year 2012 Diamond Edition“ ist ein erstklassiges von Hand geschaffenes Juwelen-Meisterwerk. Für den Schaft, der die feine Oberfläche Jahrtausende alter Mooreiche nachzeichnet, wird die Struktur von jedem einzelnen Holzstück abgenommen und in massives 750er Gold gegossen. An Kappe und Schaftende leuchten zwei brasilianische Madeira-Citrine mit außergewöhnlichem Sonnenschliff, gekrönt von handgefassten Brillanten höchster Güte. Insgesamt 60 Edelsteine – davon 58 Diamanten – mit einem Gesamtgewicht von 4,6 Karat zieren das Schreibgerät. Jedes der auf 10 Stück streng limitierten Exemplare ist dank der individuellen Schaft-Maserung aus massiven 18 Karat Gold ein Unikat. Stift- und Abschlusskappe sowie alle anderen Metallpartien sind 24 Karat goldplattiert, für einen sanften, gleichmäßigen Tintenfluss wird die 18 Karat Bicolor-Goldfeder von Hand eingeschrieben. Der Juwelen-Füllfederhalter wird in einer tiefschwarzen, glänzend lackierten Schatulle aus Buchenholz mit Zertifikat über Gewicht, Karatzahl, Nummerierung überreicht, signiert von Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell.

Das erste Exemplar sicherte sich das renommierte Kaufhaus Harrods anlässlich des 60. Thronjubiläums der Queen im Juni 2012. Dazu wird das exklusive Schreibgerät mit einem speziellen Sicherheitstransport nach London geliefert und in einer besonderen Vitrine im berühmtesten Kaufhaus der Welt präsentiert. Weltweit wird das Juwel jedoch erst am 1. September 2012 erhältlich sein.

Technische Daten

Einführung                   
Mai 2012 (United Kingdom)

Verfügbarkeit weltweit
September 2012

Beschaffenheit Schaft
18 Karat Gold

Beschaffenheit Schaftzierring
925er Sterlingsilber mit 24 Karat, Goldplattierung

Beschaffenheit der Kappe
24 Karat Gold plattiert, mit massivem, gefedertem Clip, Schraubverschluss

Beschaffenheit Kappenkopf
925er Sterlingsilber mit 24 Karat, Goldplattierung

Feder
18 Karat Gold, Bi-Color

Federbreiten
F, M, B

Diamanten                   
Anzahl: 58  Karat: 1,1; Brillantschliff
Reinheit: VS1
Farbe: G, Top Wesselton

Madeira-Citrine
Anzahl: 2   
Karat: 3,5; Sonnenschliff

Mechanik
Kolbenmechanik

Gewicht
ca. 130 g

Gesamtlänge
142 mm

Nummerierung
01/10

Produktion
10 Stück    


Graf von Faber-Castell: Exklusiv und auf 10 Stück limitiert

Die Kunst des schönen Schreibens und der Schreibkultur besitzt eine lange Tradition, die von den ersten Schriftzeichen der Sumerer bis zu scriptura reicht: Hier präsentieren sich mehr als Schreibwaren in Vollendung. Handgeschriebene Briefe sind auch in Zeiten von E-Mails und Kurznachrichten ein ganz besonderer Ausdruck der Achtung und Zuneigung. Der lebendige Rhythmus der Handschrift gleicht den geschmeidigen Bewegungen des Körpers beim Tanz . Dazu gehören selbstverständlich Schreibutensilien und Schreibwaren, die in ihrer Perfektion ihresgleichen suchen. Gut gefertigte  Schreibwerkzeuge sind Ausdruck einer hohen Kultur des Schreibens, die sich in einer grossen Vielzahl an Stiften der Spitzenklasse widerspiegelt. Scriptura heisst mehr als nur Schreiben . Wer einmal einem japanischen Kalligrafen auf den Pinsel blicken durfte, weiss, dass Schrift mehr als ein simples Zeichen ist.

Schreibgeräte

Wer in der Schule noch mit einem Füllfederhalter schreiben gelernt hat, kennt die Finessen, die diese Kulturtechnik einst den Eleven abverlangte: Das fleckenfreie Tanken des Füllers mit Tinte war eine der Herausforderungen der ersten Schuljahre. Noch in der Nachkriegszeit waren die meisten Finger tintenblau.

Die edlen Schreibwaren, die scriptura präsentiert, bieten mehr als eine Reminiszenz an vergangene Zeiten .

Bleistift

Ein schlanker Bleistift, klassisch mit der satt-schwarzen Mine aus Grafit, mit Radiergummi und Spitzer bieten passendes Werkzeug für flüchtige Skizzen, leisten ihren treuen Dienst bei Hitze und Frost gleichermassen, dienen in der Beletage ebenso wie in Expeditionszelten. In der Kulturgeschichte ist der Bleistift eine Konstante, er diente vielen Menschen zu mehr als zum Schreiben. Auch Johann Wolfgang von Goethe schätzte den Bleistift sehr, er verhindere, dass ihn das "Scharren und Spitzen" aus seinem "nachtwandlerischen Dichten und Denken aufschreckte".

Füllfederhalter

Das handschriftliche Schreiben mit dem Füller ist auch heute noch formvollendete Schreibkultur. Wichtige Dokumente werden mit ihm unterzeichnet und somit zu Zeugnissen. Ein findiger Schwabe steckte vor dreihundert Jahren drei Gänsekiele ineinander - das war der Beginn einer grossartigen Entwicklung. Der Amerikaner Waterman erfand 1883 das Prinzip der modernen Füller, welches bis zum heutigen Tag funktioniert: Unter der runden Federwölbung sitzt ein Hartgummi mit feinsten Kapillarrillen. Diese saugen so viel Tinte zur Spitze des Füllfederhalters, wie eben auf das Papier fliesst. Ein Jahr später erfand der Lehrer George Parker den Füller noch einmal. Beide - Parker und Waterman  - sind heute in Amerika nationale Helden, die jedes Kind kennt. Zur Zeit der Weltwirtschaftskrise entwickelte Pelikan in Deutschland ein Patent, wie sich Füller sauber füllen liessen: Mit einer Kappe liess sich innen ein Kolben schrauben, mit der die Tinte in das Reservoir eingesaugt werden konnte. Weil dieser Füllfederhalter gestreift war, wurde er nach den ebenfalls gestreiften Hosen des damaligen Aussenministers Stresemann benannt. So ranken sich rund um die hochwertigen Schreibgeräte in scriptura viele Legenden und Geschichten - deswegen sind sie mehr als nur simple Schreibgeräte. Die hohe Schreibkultur der Federhalter mit ihren klangvollen Namen ist auch im Zeitalter von Tastaturen und Touchscreen gefragt, wie nie zuvor.

Kugelschreiber

Piloten der britischen Luftwaffe Royal Air Force waren 1944 die Ersten, die mit 30 ‘000 neuartigen Stiften, Kugelschreiber genannt, ausgerüstet wurden. Der Erfinder, László József Bíró war Journalist und Redakteur und wollte eine schnell trocknende Tinte zum schnellen Schreiben haben. Doch die Druckfarbe war für den Federhalter zu zäh. Erst die Kugel bringt den Durchbruch: Beim Schreiben dreht sie sich und bringt die Schreibflüssigkeit auf das Papier. 1938 patentiert, beginnt Bíró 1943 in Argentinien mit der Produktion. Scriptura zeigt formvollendete Kugelschreiber für die Handschrift der Extraklasse, stilvoll und elegant, mit den dazu passenden Schreibwaren.

Roller

Eines der jüngsten Kinder der grossen Familie der Schreibgeräte ist der Roller, auch Tintenroller oder Roller ball pen genannt. Mit seiner Schreibkugel an der Spitze ähnelt er dem Kugelschreiber, doch der Roller verschreibt statt dessen Schreibpaste flüssige Tinten und vereint somit die Vorzüge von Füllfederhalter und Kugelschreibern. Entweder in einem Faserspeicher oder in einem Vorratstank wartet die Schreibflüssigkeit, bis sie leicht von der Hand geleitet aus dem Stift auf das Papier gleitet. Roller ergänzen die Stiftefamilien der grossen Marken perfekt und sind ebenso hochwertig und exklusiv gefertigt.

Accessoires

Zu einer vollendeten Schreibkultur zählen auch die Accessoires, welche das sinnliche Erleben des Schreibens erst vollkommen machen .